Donnerstag, 19. April 2012

Geheimnisse des Universums - Astrobiologie

Die Frage, ob es in den unendlichen Weiten des Weltalls auch noch anderes Leben gibt, bleibt eines der größten ungelösten Rätsel für unsere Menschheit. Als eine neue, visionäre Protowissenschaft, die sich aus den Teilbereichen Astronomie, Biologie und Geologie zusammensetzt, beschäftigt sich die sogenannte Astrobiologie mit der Suche nach außerirdischem Leben und seiner möglichen Entstehung. Mehrere führende Wissenschaftler haben sich bereits zusammengeschlossen, um sich den zentralen Fragestellungen dieser neuen Wissenschaft zu widmen: Wie definieren wir Leben Wie konnte sich das Leben auf unserer Erde entwickeln und welche Umweltfaktoren waren dabei von Bedeutung In welcher Form könnte außerirdisches Leben existieren Und vor allem: Wie könnten diese außerirdische Lebewesen aussehen. The History Channel berichtet in dieser aufwendigen Dokumentation nicht nur von dem ältesten Zeugnis einer Lebensform, die ein Geologe in der westaustralischen Region Pilbara entdeckt hat. Auch ein Besuch in dem berühmten Lassen-Nationalpark in Kalifornien liefert fesselnde Erkenntnisse: Forscher erläutern, welche Ähnlichkeiten zwischen den zahlreichen heißen Vulkanquellen und potentiellen Lebensräumen auf dem Mars bestehen. Zum anderen zeigt eine Versuchsreihe mit Schneealgen, ob sich ähnliche Organismen auf unserem Nachbarplaneten bis heute erhalten konnten. Darüber hinaus ermöglicht diese Sendung schließlich mit Hilfe detaillierter Computeranimationen eine Reise zu den Planeten von Jupiter und Saturn. Dabei wird das spannende Geheimnis gelüftet, ob die Menschheit in den undurchdringlichen Nebelschwaden der Venus oder auf der Oberfläche der fernen Exoplaneten außerhalb unseres Sonnensystems weiteres Leben erwarten kann.

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