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Donnerstag, 26. April 2012
Mittwoch, 25. April 2012
Dienstag, 24. April 2012
News-McM - Folge 1 | Die geheime Weltregierung
Themen heute sind:
- Bilderberger in der Bildzeitung
- Helmut Schmidts Geheimnis
- Skull & Bones Wahljahr 2004
- Pierre Vogel lobt Günter Grass
- Weltweite Christenverfolgung
Montag, 23. April 2012
"In Asche legen" Nordkorea kündigt Angriff auf den Süden an
Nordkorea hat erneut mit Angriffen auf den Süden gedroht. Laut Staatsmedien sollen die Attacken auf die "Verräter" unmittelbar bevorstehen und diese "binnen Minuten in Asche legen"
Nach der internationalen Kritik an seinem Start einer neuen Mehrstufenrakete setzt Nordkorea weiter auf scharfe Töne. Das Oberkommando der nordkoreanischen Streitkräfte drohte am Montag, mit baldigen "speziellen Aktionen" die südkoreanische Regierung von Präsident Lee Myung Bak und "konservative" Medien des Nachbarlandes binnen weniger Minuten zu vernichten. Lees Regierung bezeichnete Nordkorea wie üblich als Gruppe von Verrätern. Um welche Aktionen es sich handeln könnte, blieb unklar.
"Die speziellen Aktionen unserer revolutionären Streitkräfte werden bald starten, um die rücksichtslosen Herausforderungen der Gruppe von Verrätern zu erwidern", wurde das Oberkommando von den staatlichen Medien des kommunistischen Landes zitiert. Sobald die Aktionen eingeleitet seien, würden die "rattenähnliche Gruppe und die Stützpunkte der Provokationen in drei bis vier Minuten in Asche gelegt", hieß es.
Eiszeit seit Raketenstart
Nordkorea hatte Südkorea in den vergangenen Monaten immer wieder scharf angegriffen und erst in der vergangenen Woche erneut mit einem "Heiligen Krieg" gedroht. Der Regierung von Lee hatte dem Land unter anderem vorgeworfen, die Führung in Pjöngjang angesichts der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des in Nordkorea als Staatsgründer verehrten Kim Il Sung am 15. April beleidigt zu haben.
Finden Sie diese Weltall-Flasche und gewinnen Sie ein Jahr lang Freibier!(Sterni bei den Sternen!)
++Samstag wird die Jagd eröffnet++So machen Sie mit++
Sterni bei den Sternen!
Sterni bei den Sternen!
Leipzig – Erinnern Sie sich noch an die „Sterninauten“? Drei Leipziger Studenten ballerten im März ihr Lieblingsbier an einem Wetterballon ins Weltall! Jetzt setzt die Sternburg-Brauerei der spektakulären Aktion die Krone auf. Am Samstag (28. April) hebt der Ballon erneut ab. Und diesmal können SIE dabei gewinnen!
BILD.de präsentiert die irre Freibier-Jagd durch die Stratosphäre:
FINDEN SIE NACH DER LANDUNG DIE STERNI-FLASCHE AUS DEM WELTALL, GEWINNEN SIE EIN JAHR LANG FREIBIER!
Ausgedacht hat sich die irre Aktion Sternburg-Chef Martin Zapf: „Das Video der ,Sterninauten' war ein Renner im Netz. Wir haben uns deshalb den Ballon besorgt und schießen die Flasche nochmal hoch. Wer sie nach der Landung findet, bekommt 52 Kisten Bier von mir – versprochen!“
Die Vorbereitungen sind bereits angelaufen. Zapf hat eine Fluggenehmigung beantragt, die Gewinner-Kisten gebunkert und einen Startort ins Visier genommen: „Wir wollen Punkt 10 Uhr bei Grimma starten. Die Stadt liegt zwischen Dresden, Chemnitz und Leipzig und bietet allen Teilnehmern in und um Sachsen somit Chancengleichheit."
Samstag, 10 Uhr ist also die Jagd eröffnet. Zwischen einer und drei Stunden wird die Flasche in der Luft sein. Sie wird in dieser Zeit je nach Windverhältnissen mehr als 100 Kilometer zurücklegen. Ein GPS-Sender befindet sich an Bord des Sterni-Ballons. Dieser übermittelt ständig die aktuelle Flugposition an BILD. Diese werden wir am Samstag ab 10 Uhr auf leipzig.bild.de, chemnitz.bild.de und dresden.bild.de tickern.
Wer bei der Jagd nach dem Freibier mitmacht, bekommt also ständig ständig kostenlos aktuelle Informationen auf seinen Laptop. Wer sein Smartphone benutzen will, muss allerdings die kostenpflichtige BILD-App laden.
Quelle: http://www.bild.de/
Sonntag, 22. April 2012
Donnerstag, 19. April 2012
Südkorea stellt Lenkflugkörper gegen Nordkorea auf
Die Streitkräfte in Südkorea haben nach eigenen Angaben neue Marschflugkörper stationiert, die potenzielle Ziele in ganz Nordkorea erreichen können. Diese Lenkflugkörper hätten eine Reichweite von mehr als 1000 Kilometern und könnten jede Raketen- oder Atomanlage im Nachbarland treffen, sagte Generalmajor Shin Won Sik vom Verteidigungsministerium vor Journalisten in Seoul.
Die Waffen würden für den Fall "rücksichtsloser Provokationen" durch Nordkorea eingesetzt. Zudem wurden den Angaben zufolge neue ballistische Raketen mit einer Reichweite von 300 Kilometern in Südkorea aufgestellt.
Das Ministerium machte keine näheren Angaben zu den Marschflugkörpern. Südkoreanische Medien hatten aber bereits vor zwei Jahren berichtet, dass das Land einen neuen Marschflugkörper vom Typ Hyunmu-3C entwickle, der eine Reichweite von bis zu 1500 Kilometern habe. Damit könnte dieser nicht nur ganz Nordkorea, sondern auch Gebiete in China, Japan und Russland erreichen.
Ballistische Raketen sollen kommen
Südkoreas Bekanntmachung über die Aufstellung neuer Raketen und Marschflugkörper erfolgte zu einem Zeitpunkt neuer Spannungen in der Region. Grund dafür ist der Start einer neuen Mehrstufenrakete in Nordkorea am vergangenen Freitag. Die Rakete war kurz nach dem Abheben in der Luft explodiert.
Während das kommunistische Land von einem Satellitenstart sprach, sahen die USA, Südkorea und Japan darin den Test einer Interkontinentalrakete, die einen atomaren Sprengkopf tragen könnte.
Südkorea will auch ballistische Raketen mit einer größeren Reichweite entwickeln. Nach einem Abkommen mit den USA von 2001 darf das Land keine solchen Raketen mit einer höheren Reichweite als 300 Kilometer bauen. Dagegen darf das Land die Reichweite seiner Marschflugkörper unbegrenzt ausdehnen, solange die Nutzlast unter 500 Kilogramm bleibt.
Die USA haben ihren Bündnispartner Südkorea unter ihren "nuklearen Schutzschirm" gestellt.
Quelle: http://www.welt.de
Mittwoch, 18. April 2012
Dienstag, 17. April 2012
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